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    Erlebe China

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    Ihre China Touren können Sie teils auch über das Himalaya Gebirge bringen

    Bei Ihren Inlandsflügen haben Sie teils auch tolle Ausblicke auf das Himalaya Gebirge

    Verkehrsmittel in China

    Auf Ihrer China Reise gibt es verschiedene Möglichkeiten von einem Baustein zum nächsten zu gelangen. Sie können entweder mit dem Zug fahren, fliegen oder den Bus nehmen. Sie kommen bei den unterschiedlichen Verkehrsmöglichkeiten leicht in Kontakt mit den Einheimischen. Flüge sind in der Regel am schnellsten, aber auch meist die teurere Alternative gegenüber Zug- oder Busfahrten. Busse fahren meist tagsüber und es gibt Strecken, die bis zu 8 Stunden dauern. Fragen Sie uns deshalb bei Ihrer Reiseplanung, wielange die Busfahrten geplant sind.

    Eine günstige und dennoch relativ komfortable Art auf Ihrer Rundreise durch China ist das Reisen mit dem Zug.

     

     

     

     

    Fahrt mit dem Nachtzug

    Eine Zugfahrt gehört zu einer Chinareise dazu

    Züge

    Zugfahren ist bei den Chinesen sehr beliebt. Daher gibt es ein gut ausgebautes Zugstreckennetz, auf

    das auch Sie während Ihrer Reise zurückgreifen können. Kürzere Strecken werden tagsüber zurückgelegt, längere Strecken über Nacht. Die chinesische Mittelklasse in den Zügen spricht kaum Englisch, hier können Sie mit Händen und Füßen und Ihrem Wörterbuch sehr kurzweilige Gespräche führen. Bei den Zugfahrten sparen Sie sich auch die Hotelübernachtung und kommen morgens relativ fit an. Die Züge sind einigermaßen sauber und das Personal und Ihre Mitreisenden sind hilfsbereit. In den meisten unserer Rundreisen können daher auch ein oder zwei Strecken mit dem Nachtzug zurückgelegt werden. Auf Ihren China Touren bietet sich zum Beispiel eine Nachtzugfahrt von Beijing zu den Tonsoldaten und Trommeltürmen in Xian an.

     

     

     

    Bahnhofsgaststätte

    Im Bahnhofsgebäude

    Wie sehen die Bahnhöfe aus?

    Groß, größer, am größten, insbesondere in den Städten. Die Züge fahren meistens pünktlich ab, Nachtzüge oft am frühen Abend. Der Zug steht oft schon am Gleis bereit. Sie befinden sich in einer Wartehalle, wie am Flughafen und können ca. 30 Minuten vor Abfahrt den Bahnsteig betreten. Die Bahnhöfe sind oft überfüllt, daher gehen Sie bitte rechtzeitig zum Wartebereich.

    Sorgen Sie dafür, dass Sie rechtzeitig am Bahnhof sind, am besten etwa 1,5 Stunden vor der Abfahrt. Fahren Sie früh genug los, dann haben Sie keinen Stress und können in der Bahnhofsgaststätte noch etwas essen. Auf den größeren Bahnhöfen gibt es Selbstbedienungsrestaurants, in denen Sie zeigen können, was Sie haben möchten. Sie können hier in aller Ruhe sitzen und das Treiben um Sie herum wird auf einmal viel übersichtlicher. Bitte beachten Sie, dass unsere Fahrer und Guides, Sie nicht ins Bahnhofsgebäude begleiten können, da der Zutritt nur mit Fahrschein möglich ist.

     

     

     

    Bahnhof

    Der Zug steht bereit

    Wie finden Sie Ihren Zug?

    Auf den großen Schildern werden (wie in Deutschland) die Züge angegeben. Allerdings ist nicht die Richtung, sondern die Zugnummer angegeben. Diese

    steht auch auf Ihrer Fahrkarte. Was sonst noch auf der Karte steht, können Sie wahrscheinlich nicht lesen, aber das ist kein Problem: Bei allen Waggons steht ein Schaffner.

    Auf Ihrer Fahrkarte stehen auch der Wagon und die Bettnummer. Sie geben Ihre Fahrkarte beim Schaffner ab und erhalten dafür eine Art Plastikkarte mit Ihrer Platznummer. Diese behalten Sie während der Reise bei sich.

    Eine halbe Stunde vor der Ankunft an Ihrem Zielort tauscht der Schaffner diese Karte wieder gegen die originale Fahrkarte um. So steigen Sie auch rechtzeitig aus. Behalten Sie das originale Ticket bis Sie den Bahnhof verlassen haben.

     

    Hardsleeper - Abteil mit 6 Betten

    Das Hardsleeper Abteil

    Wie sieht der Nachtzug aus?

    Die Nachtzüge haben verschiedene Übernachtungklassen: Normaler Stuhl, Hardsleeper (2. Klasse) und Softsleeper (1. Klasse). Wir buchen in der Regel den Hardsleeper. Jetzt werden Sie wohl denken: Das wird eine harte Nacht. Aber die Liegebänke der Hardsleeper Klasse sind nicht oder kaum anders als die in der Softsleeper Klasse. Die Erklärung dafür ist, dass man, da in China die Klassengesellschaft verpönt war, keine 1. und 2. Klasse haben durfte, deswegen hard/soft. Ihr Gepäck wird in die Gepäckablage im Gang oder unter den untersten Betten verstaut. (Ein flacher Koffer passt)
    Am Anfang des Waggons gibt es ein Abteil für die Stewards und Stewardessen, 2 Hock-Toiletten und einen Waschraum mit einigen Wasserhähnen mit kaltem (nicht trinkbarem) Wasser. Man kann sich hier teilweise auskleiden. Eine kleine Taschenlampe ist praktisch, denn über den Betten gibt es kein Leselicht und das Licht wird überall gegen 22 Uhr über Nacht ausgeschaltet. Meistens ist es ruhig.

     

     

    Gang im Hardsleeper Abteil

    Hardsleeper Einrichtung

    Sitzplatz:

    Vergleichbar mit unseren Zügen. Allerdings immer voll und anstrengend. Wir bieten diese Option normalerweise nicht an, aber in der Hochsaison kann es

    die einzige Möglichkeit sein. Dann empfehlen wir Ihnen, wenn möglich, zu fliegen. Für kurze Tagesreisen ist ein normaler Sitzplatz im Zug absolut in Ordnung. Sie reisen entspannt und können nach draußen schauen, oft ist der Tageszug allerdings langsamer als der Bus.

    Hardsleeper:

    In jedem Waggon gibt es 10 offene Abteile mit 6 Liegebänken, 3 an jeder Seite. Dazwischen stehen ein Tisch und eine große Thermosflasche mit heißem Wasser. Pro Bett gibt es eine Bettdecke und ein Kissen. Die Betten sind durchschnittlich groß: ca. 60 cm breit und 1,90 bis 2 Meter lang, auch oben. An der Zwischenwand steht eine Leiter, um nach oben zu klettern. Wir versuchen immer erst, die untersten Betten zu buchen. Wenn diese nicht verfügbar sind, buchen wir die anderen.

    Softsleeper:

    Pro Waggon gibt es 5 geschlossene Abteile mit 4 Liegebänken, 2 an jeder Seite. Ansonsten ist die Aufteilung und Einrichtung die gleiche wie im Hardsleeper. Gern planen wir für Sie Softsleeper Plätze ein. Da die Plätze rar und sehr beliebt sind, kann es vorkommen, dass wir für Sie keine Softsleeper Plätze buchen können. Sollte dies der Fall sein, buchen wir Hardsleeper Tickets für Sie und erstatten Ihnen selbstverständlich den Differenzbetrag.

    Essen im Zug

    Die Gerichte im Zug

    Kann man hier etwas essen oder trinken?

    Während Ihrer Zugreise möchten Sie sicher auch etwas trinken und essen. Wenn Sie etwas Warmes trinken möchten, sollten Sie selbst eine Tasse, einen Löffel, evtl. Tee, Instantkaffee und Zucker mitnehmen (in China kann das alles sehr günstig gekauft werden). Es kommt auch ein Verkäufer mit einer Minibar mit einem kleinen Sortiment vorbei (z. B. Plastikschachteln mit Instantnudeln). Das Zugrestaurant ist zwar nicht herausrragend, aber durchaus passabel. Sie können hier (lauwarmes) Bier, Cola und einfache Mahlzeiten bekommen. Sie haben in Ihrem Nachtzug die Möglichkeit heißes Wasser für Tee, Kaffee oder Instantnudeln zu bekommen.

    Die meisten Chinesen nehmen selber Getränke und Speisen mit. Wir empfehlen das auch. Nehmen Sie in Ihrem Tagesrucksack auf jeden Fall ein paar Kekse oder Snacks mit. Auf den Bahnhöfen kann man verschiedene Imbisse kaufen, ein weiterer guter Grund, früh vor Ort zu sein.

     

     

    Taxi

    Bei Ankunft werden Sie von unserem Fahrer abgeholt

    Transfer vom/zum Bahnhof

    Bei Ankunft auf dem Bahnhof in einer Stadt ist der Transfer zum Hotel immer inbegriffen, außer wenn

    das Hotel zu Fuß erreichbar ist. Das ist angenehm, denn Sie müssen sich dann nicht gleich in das Gedränge der Taxifahrer stürzen. Außerdem lernen Sie ao auch einen Vertreter unseres lokalen Partners kennen, was praktisch ist, wenn Sie noch weitere Reisedokumente oder Informationen zum Programm der nächsten Tage benötigen.

    Für die Fahrt vom Hotel zum Bahnhof buchen wir (außer in Beijing, wo es immer schwer ist ein Taxi zu bekommen) normalerweise keinen Transfer. Bei der Hotelrezeption können Sie einfacher und kostengünstiger selbst ein Taxi bestellen. Auch so brauchen Sie nicht unnötig lange zu warten. Auf den Bahnhöfen kann der Fahrer Ihnen sowieso nicht weiterhelfen, denn oft darf beim Bahnhof nicht lange geparkt werden, wie auf dem Westbahnhof in Peking. Wenn Sie dennoch gerne einen Transfer buchen möchten, können wir das natürlich für Sie organisieren.

     

    grüne Landschaften bei Xiahe

    Eine Zugstrecke durch Xiahe

    Die wichtigsten Zugstrecken / Reisedauer

    Peking – Xi’an: 12 Std.

    Peking – Shanghai: 5 Std.

    Xi’an – Lanzhou: 8 Std.

    Xi’an – Chengdu: 16 Std.

    Kunming – Guilin: 17 Std.

    Guilin – Guangzhou: 11 Std.

    Guangzhou – Hong Kong: 2 Std.

    Shanghai – Huangshan: 12 Std.

    Gut zu wissen: Die Fahrt von Shanghai nach Guilin, Guangzhou oder Chengdu dauert über 25 Stunden und wir raten deshalb davon ab. Von Shanghai nach Xi’an sind es ca. 16 Stunden.

     

    ein Beispielticket

    Beispiel Zugticket

    Wie sieht das Zugticket aus?

    Hier finden Sie ein Beispiel für Ihr Zugticket. Dort ist die Zugnummer notiert: K604

    WICHTIG: Behalten Sie das Zugticket immer solange, bis Sie den Bahnhof verlassen haben, da Sie es am Ausgang immer vorzeigen müssen!

     

     

     

    einer unserer vielen zuverlässigen Fahrer

    ein Taxifahrer

    Taxi, Stadtbusse, Rikschas, Radverleih und mehr…

    Taxen:

    Taxen in China sind preiswert und die Fahrer sind meist freundlich und hilfsbereit. In den großen chinesischen Städten kann man die Entfernung leicht falsch einschätzen. Oft ist es dann praktisch, ein Taxi zu nehmen. Der Starttarif ist normalerweise 1 bis 2 Euro, danach wird pro Kilometer ein kleiner Zuschlag berechnet. Meistens kostet die Fahrt weniger als 5 Euro, mehr als 10 Euro kostet es eigentlich nie. Nach 23:00 Uhr wird ein etwas höherer Tarif berechnet. Um Trinkgeld wird nie gebeten. Wenn Sie den Betrag nach oben aufrunden, ist der Fahrer schon sehr froh.

     

     

    Chinesen helfen Touristen, notfalls mit Händen und Füßen

    Verständigung zwischen Touristen und Chinesen

    Taxen sind das ideale Transportmittel, um individuell viel von der Stadt zu sehen. Die einzige

    Herausforderung besteht oft darin, dass die Fahrer nichts anderes als Chinesisch sprechen. Aber wenn Sie immer eine Visitenkarte vom Hotel dabei haben oder einen Stadtplan, dann meistern Sie dies leicht. Nehmen Sie einen kleinen Sprachführer mit, so können Sie schnell Kontakte knüpfen.

    Sorgen Sie dafür, dass Sie einen Stadtplan bei sich haben. Bei Ankunft in einer größeren Stadt können Sie diese von unserem lokalen Partner erhalten oder sich im Hotel erkundigen, wo Sie eine Karte kaufen können. Markieren Sie die Lage Ihres Hotels auf der Karte. Verlassen Sie das Hotel nie ohne Visitenkarte, sie liegen bei jeder Hotelrezeption. Denn sogar wenn Sie den Namen richtig aussprechen, wird fast kein Fahrer das Hotel ohne Adresse finden können. Lassen Sie den Mitarbeiter am Empfang auch immer das Stadtviertel in chinesischen Zeichen auf die Karte schreiben (steht meistens nicht drauf).

    Die Fahrer wissen, wo die Stadtteile liegen, und fragen dann nach der Straße, in dem das Hotel liegt. Die Fahrer kennen auch die verschiedenen Sehenswürdigkeiten, aber lassen Sie diese trotzdem bei der Rezeption in chinesischer Schrift aufschreiben. Taxen fahren fast immer mit einem Taxameter, denn das ist Pflicht. Manchmal möchte man Sie vielleicht nicht mitnehmen, weil man ein mögliches Missverständnis mit einem Touristen vermeiden möchte. Nehmen Sie in dem Fall, oder wenn Sie sich mit dem Fahrer nicht einigen können, einfach ein anderes Taxi.

     

    lokale Rikschas

    Eine Rikscha

    Nach 18.00 Uhr wird es, je nach Stadt, etwas schwieriger, ein Taxi zu finden. Sie können dann immer zu einem größeren Hotel gehen, wo man eins für Sie

    bestellen kann. Nehmen Sie sich immer genügend Zeit, denn in den chinesischen Städten gibt es vor allem zum Feierabend viel Stau.

    Der Stadtbus

    In den meisten Städten fahren auch Stadtbusse. Diese haben normale Nummern. Sehen Sie bei dem Hotel nach, welche Busse hier fahren. Achten Sie auch an den Stellen, die Sie besuchen darauf, welche Busse hier fahren und Sie werden schnell wissen, welchen Sie nehmen müssen. Sie bezahlen immer bar, oft 1 Yuan, und werfen das Geld in eine Büchse, die beim Fahrer steht.

     

     

     

    mit dem Bus während Ihrer China Touren fahren

    Chinesen warten auf den Bus nach Dali

    Minibus / Rikscha

    In den größeren Städten gibt es oft noch andere Transportmittel: Minibusse, die auf einer eine festen

    Strecke fahren und Rikschas für kurze Strecken. Die Letzteren sind oft teurer als Taxen und eher dazu geneigt, einen zu hohen Preis zu verlangen. Mit der Rikscha durch die Hutongs von Beijing zu fahren ist teuer. Sie können hier besser Rad fahren.

    Metro

    In Beijing, Hong Kong und Shanghai können Sie günstig mit der Metro fahren. Es gilt ein Standard Tarif, solange Sie die Metro nicht verlassen. Die Fahrkarten können Sie einfach am Automaten kaufen. U-Bahnstationen werden auch in englischer Schrift dargestellt. Die U-Bahnen sind immer sehr voll.

    ...oder fahren Sie mit dem Rad durch die Karstbergregion bei Yangshuo

    Radeln Sie durch die Karstbergregion bei Yangshuo

    Radverleih

    Neben Fernsehen und Kühlschrank ist der wichtigste Luxusartikel jedes Chinesen ein Fahrrad, bei mehr Wohlstand ein Mofa oder sogar ein Auto.

    Man kann in den meisten Städten Fahrräder leihen, insbesondere in den Vierteln, in denen die Backpackerhotels liegen. Aber nicht jede Stadt oder jedes Viertel ist zum Radfahren geeignet, denn der Autoverkehr nimmt zu. Gute Orte zum Radfahren sind die Hutongs, die alten Viertel von Beijing, die Stadtmauer von Xi’an, der Erhai See bei Dali und entlang des Flusses bei Yangshuo.

    Radverleih kostet durchschnittlich 15 Yuan, ca. 1,50 Euro, pro Tag. Achten Sie auf Folgendes: Sind die Reifen gut aufgepumpt? Funktionieren die Bremsen? Haben Sie ein Schloss? Ist der Sattel einigermaßen bequem? Ist die Höhe des Fahrrads halbwegs komfortabel? Wenn Sie unterwegs einen platten Reifen oder ein anderes Problem haben, ist sicher immer ein netter Chinese in der Nähe, de Ihnen gerne hilft.