Meine Reise

Sie haben Ihrer Reise noch keine Reise-Elemente hinzugefügt

Menu Menu
  • 0
    • Sie haben Ihrer Reise noch keine Reise-Elemente hinzugefügt

    Hier finden Sie Ihre ausgewählten Bausteine

    Info

    Rufen Sie uns an

    +49 2151 3880 107

    Öffnungszeiten:

    Montag – Freitag: 09:00 – 17:30 Uhr
    Samstag, Sonn- und Feiertag: geschlossen
    Persönliche Beratung in unserem Büro
    nach Terminvereinbarung

     
    ein Paar der Bai Minderheit

    Einheimische in China kennenlernen

    Während Ihrer Chinareise erleben Sie menschliche und tierische Begegnungen aller Art. In Großständen, die an den internationalen Verkehr  angebunden sind, sind Chinesen Touristenströme und Geschäftsleute aller Herrenländer bereits gewohnt. Dagegen werden in ländlichen und abgelegenen Gebieten von waiguoren, Ausländern, und Langnasen wie sie unter Chinesen genannt werden, immer noch – in der Regel sehr offen – Fotos geschossen. Lassen Sie sich darauf ein und lächeln Sie nett in die Kamera! Es ist gleichsam eine Freude für die Chinesen und für die Reisenden! Ebenso die Frage nach Selfies wird immer wieder gestellt werden. Aber auch in den Metropolen kann es trotz der mittlerweile sehr kunterbunten Bevölkerung vorkommen, dass Touristen nach Bildern gefragt werden und mit den Einheimischen posiert werden darf.

    In Shanghai und Peking treffen Sie in den bekannten Grünanlagen, die in chinesischen Großstädten übrigens überaus rar und daher sehr beliebt sind, auf meist ältere Chinesen bei der morgendlichen Qigong-Praxis oder bei einem abendlichen Tanz. Hier können auch mutige Touristen sich wagen und sind immer gerne willkommen.

    Eine Riksjafahrt mit Einheimischen

    Stadtrundfahrt mit dem Fahrrad erleben

    Fortbewegungsmittel ermöglichen auf ganz engerem Raum, mit den Einheimischen in Kontakt zu treten. Begegnungen ganz besonderer Art – auf die auch gerne verzichtet werden kann – erfährt man, wenn man beispielsweise die Stadtbusse in Shanghai, Peking oder Hong Kong nimmt. Hier gesellt sich in der Rushhour ein Gesicht an das andere, zum Teil so nahe, dass man den Atem des Gegenübers riechen kann.

    Taxifahrern begegnet man dagegen meistens nur von hinten. Denn das Einsteigen vorne und das Sitzen neben dem Taxifahrer ist eher unüblich. Ausnahmen bestehen natürlich, wenn die hintere Sitzbank maßlos – mit drei Beifahrern – überfüllt ist.

    Auch Züge, in denen in der Regel bei den zurückzulegenden Distanzen mehrere Stunden Fahrtzeit einzuplanen sind, stellen eine eigene Kategorie der Erlebnisreise dar: Das Sitzabteil leisten sich in der Regel nur Wanderarbeiter oder jene, die kurze Strecken zurücklegen; die Hardsleeper-Abteils buchen oft Familien und Chinesen der Mittelklasseschicht; Softsleeper-Abteils sind dagegen bei den Businessmännern und gut betuchten Chinesen beliebt. Züge bieten für Alleinreisende eine tolle Möglichkeit, die Fahrtzeit mit Gesprächen zu überbrücken und mehr über Land und Leute zu erfahren. Manche sprechen hier und da einige Worte Englisch. In der Regel muss man aber eher damit rechnen, ein Gespräch abbrechen zu müssen, weil einige Neugierige die ausländischen Reisenden in eine Konversation verwickeln wollen.